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1948 - Währungsreform

Währungsreform
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Währungsreform
Währungsreform
Währungsreform

1947
1.Januar: Gründung der Bizone: Die amerikanische und die britische Besatzungszone werden zu einem einheitlichen Wirtschaftsraum zusammengefasst. Die französische Zone wird später angeschlossen.
4. Januar: Die erste Ausgabe des Magazins Der Spiegel erscheint.
Januar/Februar: Einer der kältesten Winter seit Menschengedenken in Mitteleuropa.
7. Februar: In der britischen Zone werden im Rahmen der Entnazifizierungsverfahren 1,5 Mio. Deutsche als Mitläufer amnestiert.
25. Februar: Der Alliierte Kontrollrat der Siegermächte des II. Weltkriegs löst durch Gesetz Nr. 46 endgültig den Staat Preußen auf.
8. März: Gründung des Demokratischen Frauenbundes in Berlin.
10. März: In Moskau beginnt eine Außenministerkonferenz der vier Alliierten. Lediglich über den Beschluss zur Auflösung Preußens wird Einigkeit erzielt. Wegen der Uneinigkeit in Fragen der Wirtschaftspolitik im besetzten Deutschland und der Frage, wie eine deutsche Zentralregierung zu erreichen ist, endet die Konferenz am 24. April ansonsten ergebnislos.
17. April: In Ost-Berlin findet der 2. Kongress des FDGB statt.
20. April: In der britischen Zone werden Landtagswahlen abgehalten: In Niedersachsen erhält die SPD 66 Sitze vor der CDU mit 31; in Nordrhein-Westfalen liegt die CDU mit 92 Sitzen vor der SPD mit 64 und der KPD mit 28; in Schleswig-Holstein siegt die SPD mit 43 Sitzen vor der CDU mit 22.
25. April: In der britischen Zone wird der Deutsche Gewerkschaftsbund unter dem Vorsitz von Hans Böckler gegründet.
9. Mai: Die Hamburger Hafenarbeiter treten wegen der unzureichenden Ernährungslage in den Streik.
10. Juli: Die Exodus läuft aus dem Hafen von Sète mit Ziel Palästina aus. Das Schicksal ihrer Passagiere wird die internationale Meinung zu Gunsten der Gründung des Staates Israel maßgeblich beeinflussen.
20. August: Im Nürnberger Ärzteprozess gegen 20 führende NS-Mediziner werden die Urteile gesprochen. 4 Angeklagte erhalten die Todesstrafe, 7 werden freigesprochen, die übrigen werden zu zum Teil langjährigen Haftstrafen verurteilt.
1. Oktober: Im Land Bremen finden die ersten Freien Wahlen nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Die SPD wird mit Abstand stärkste Kraft.
3. Dezember: In Juristenprozess gegen hochrangige Richter der NS-Zeit ergehen die Urteile: 4 Angeklagte erhalten eine lebenslängliche Freiheitsstrafe, 6 Freiheitsstrafen von 5 bis 10 Jahre, 4 werden freigesprochen.
12.Dezember: Die Irankrise wird beendet, indem iranisches Militär die nach Unabhängigkeit strebende Provinz Āzarbāydschān besetzt; die Separatisten waren von der Sowjetunion unterstützt worden. Am 16. Dezember wird auch die Republik Kurdistan aufgelöst und dem Iran wieder einverleibt.
22. Dezember: Friedrich Flick wird im Flick-Prozess zu 7 Jahren Haft verurteilt; er kommt 1950 vorzeitig frei.
30.Dezember: König Michael I. von Rumänien dankt ab, Rumänien wird eine von der Sowjetunion abhängige Volksrepublik.

Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopädie
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Thema: Währungsreform

Im Jahr 1948 wird im krisengeschttelten Nachkriegsdeutschland in den drei Westzonen die D-Mark eingeführt, was aber die sowjetische Zone, wo zunächst weiterhin die Reichsmark im Umlauf ist, mit einer Inflation bedroht. Trotz der Warnungen der Sowjets, wird die neue Währung auch in West-Berlin eingeführt, worauf die Sowjets die Westsektoren abriegeln. Mit einem dramatischen Hilfsapell an die Völker der Welt trägt Ernst Reuter dazu bei, dass die Westmächte eine Luftbrücke einrichten, um West-Berlin aus der Luft zu versorgen.

Hier finden Sie 31 Zeitzeugenberichte und Erzählungen aus der Zeit der Währungsreform 1948.

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  • jetzt lesenDas alte Haus in Köpenickvon Christel Dux
    Wir lebten von 1950 bis 1957 in einem Hinterhofhaus in der Berliner Grünstraße. Das Klo war eine halbe Treppe höher, wir hatten es für uns allein, es wohnte ja niemand weiter dort. Die untere Etage wurde als Lagerraum für das Kaufhaus benutzt …
  • jetzt lesenZum 90. Geburtstag; Brief an Muttivon Renate Krohn
    Liebe Mutti, deine ersten Jahre in Bockhorn waren auch meine ersten Jahre. Als ich im Mai 1948 auf die Welt kam, hattest du vorher weder an einem Säuglingspflegekurs noch an einer Schwangerschaftsgymnastik teil …
  • jetzt lesenDas Wunder Währungsreform 1948von Itte Jakob
    Im Juni 1948 teilte Vati mir mit, dass jetzt mein Sparbuch aufgelöst würde, weil die Währungsreform käme. Das erklärte er mir so: Die Reichsmark würde von nun an Deutsche Mark heißen …
  • jetzt lesenDorfmädchen, zu Hause in Bockhornvon Renate Krohn
    Bockhorn, gelegen im Segeberger Forst zwischen Bad Segeberg und Bad Bramstedt, hatte damals etwa 200 Einwohner und hier war ich zu Hause. Jeder kannte jeden und den anderen besser als sich selbst. Man sprach fast nur Plattdeutsch …
  • jetzt lesenKap. 5 - Die Verantwortung der Universitätenvon Dietrich Goldschmidt
    Am 7. Mai 1948 schrieb ich über das Vorlesungsverzeichnis 1948 und fasste darin die aus der speziellen Situation der Universität, aber auch die aus der allgemeinen politischen und gesellschaftlichen Lage sich ergebenden Nöte und Desiderate zusammen …
  • jetzt lesen"Der Altonaer Hof, Währungsrefom und Nachkriegszeit"von Kurt Sievers
    Wir hatten noch viele schöne Treffen im Altonaer Hof. Sie waren etwas ganz Besonderes für uns. Doch die Zeit lief schneller, als wir ahnten. Schon 1948 kam die Währungsreform und mit ihr die nächste große …
  • jetzt lesen"Von der R-Mark zur D-Mark"von Marlis Krogmann
    Im Juni 1948 erhielt Deutschland eine neue Währung. Wir haben so etwas nun schon zweimal miterlebt. 2001 bei der Währungsumstellung von D-Mark auf Euro war aber alles viel …
  • jetzt lesen"Währungsreform"von Liesel Hünichen
    Unerwartet wie ein Gewitter brach sie ja nicht über uns herein, die Währungsreform am 21. Juni 1948. Gemunkelt wurde schon Wochen vorher. Doch wusste …
  • jetzt lesen"Över dat Smöken"von Inge Hellwege
    Nülich snacken wi mol von't Smöken wenn man kribbelig is. Wenn man wat achter sik bröcht hett, dat veel Möh un Sweet kost hett, un man dorno …
  • jetzt lesen"Swattbroot "von Inge Hellwege
    No'n Krieg weer allns knapp. Egol von wat du schnackst, dat geev eenfach nix. Allns wöör todeelt: Tüüch, Schoh oder wat to Eten – dat geev eenfach nix …
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