TimetunnelMachen Sie eine Zeitreise … Erkunden Sie die Zeittafel der Machtergreifung 1933
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Die 50er - 70er Jahre

1949
1950
1951
1949
1950
1951

1968
1.Januar: In der Bundesrepublik Deutschland wird die wett­bewerbs­neutrale Mehrwertsteuer eingeführt, sowie die Versicherungspflichtgrenze in der Angestelltenversicherung aufgehoben.
2.Januar: Scheich Mohammed Abdullah, ehemaliger Regierungschef von Kaschmir, wird von der indischen Regierung freigelassen.
5.Januar: Alexander Dubček wird Erster Sekretär der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei
12.Januar: In der DDR wird ein neues Strafgesetzbuch beschlossen, welches das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 und das Strafrechtsergänzungsgesetz ablöst. Es verschärft Strafen für politische Delikte und tritt am 1. Juli desselben Jahres in Kraft.
17.Januar: In Kambodscha beginnen die Roten Khmer ihren Guerillakampf gegen die Regierenden unter Prinz Norodom Sihanouk.
18.Januar: In Aachen beginnt der Contergan-Prozess.
21.Januar: Der Absturz einer amerikanischen B-52 südlich der Thule Air Base (Grönland) mit vier Wasserstoffbomben an Bord fordert ein Todesopfer und sorgt für schwere Verstimmungen zwischen Dänemark und der US-Regierung. Ob Radioaktivität freigesetzt wird, bleibt umstritten.
21.Januar: Als erster NATO-Staat erkennt die Türkei das griechische Militärregime unter Georgios Papadopoulos an.
23.Januar: Nordkoreanische Schnellboote bringen in eigenen Gewässern das amerikanische Erkundungsschiff USS Pueblo auf.
23.Januar: Israel und Ägypten tauschen die letzten Gefangenen des Sechstagekrieges aus (zwei Israelis, 465 Ägypter)
24.Januar: Nach der Wahlniederlage seiner Sozialdemokraten am Vortag reicht der dänische Regierungschef Jens Otto Krag seinen Rücktritt ein.
30.Januar: Im Vietnamkrieg beginnen nordvietnamesische und Einheiten der Nationalen Front für die Befreiung Südvietnams die Tet-Offensive unter General Võ Nguyên Giáp, die für die amerikanischen und südvietnamesischen Truppen völlig überraschend kommt. Besonders betroffen sind die Städte Saigon und Huế (das fast vollständig zerstört wird). Zwar scheitert die Offensive militärisch, aber sie ist sowohl politisch als auch psychologisch sehr wirksam. Danach regen sich starke Proteste gegen den Vietnamkrieg der USA in aller Welt und leiten den sukzessiven Rückzug der USA aus Vietnam ein.
31.Januar: Nauru wird von Australien unabhängig.
31.Januar: Walter Scheel wird auf einem FDP-Bundesparteitag in Freiburg als Nachfolger von Erich Mende zum Parteivorsitzenden gewählt.
1.Februar: Im Vietnamkrieg tötet der Polizeichef von Saigon Nguyễn Ngọc Loan vor Reportern einen festgenommenen Vietcong durch einen Kopfschuss. Ein Foto dieser Exekution wird zu einem der bekanntesten Bilder des 20. Jahrhunderts.

Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopädie
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Thema: Die 50er Jahre, Nierentisch und Tütenlampe

Nachkriegszeit, einmal wieder, doch diesmal sollte es besser werden. Dank des Marshallplans, offiziell European Recovery Program (kurz: ERP) genannt, kam die Wirtschaft schnell in Schwung und man sprach vom Wirtschaftswunder. Das erste Auto wurde angeschafft und die erste Urlaubsreise nach Italien, an die Adria verschaffte ein neues Lebensgefühl. Die Schattenseite war der Mauerbau in Berlin, der kalte Krieg, die Kubakrise 1963 und die wachsende Angst vor einem atomar geführten Dritten Weltkrieg.

Lesen Sie hier 381 Artikel, die wir unter diesem Thema versammelt haben.

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  • jetzt lesenVon Bananenbauern, Kaffeeröstern und Müllbergenvon Hartmut Kennhöfer
    Fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs fanden meine Eltern in Hamburg-Langenhorn endlich eine Bleibe für die ganze Familie. Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der SS-Kaserne Germania, heute ein Krankenhaus, war im September 1950 …
  • jetzt lesenEltern werden ist nicht schwer …von Hartmut Kennhöfer
    Als mein Sohn geboren wurde, war ich mir nicht im Klaren darüber, dass die Entbindungsstation eines Krankenhauses immer noch die Erziehungsratschläge der Johanna Haarer aus dem Jahr 1934 befolgte, obwohl lange bekannt war, dass sie keinerlei Ausbildung …
  • jetzt lesenMeine innere Flucht aus NS-Zwangvon Wolfram Stratmann
    Zu diesem Thema gab es immer wieder die gleichen Erinnerungsblitze. Die meldeten sich schließlich wie ein eifriges Kind im Schulunterricht. Gelegentlich hatte ich den Gedankenblitz im Bett vor dem Einschlafen. Manchmal wurde daraus ein Traum …
  • jetzt lesenKrankheit als Versagenvon Wolfram Stratmann
    Nach der NS-Ideologie war Krankheit gleichbedeutend mit Schwäche und Kranke, schadeten der Volksgesundheit, mussten getötet werden. Daraus ergab sich eine Volksangst, die Krankheit verleugnete. Hinzu kam, für Narzissten sind Kranke Feinde …
  • jetzt lesenKlassenspiegel und blauer Briefvon Wolfram Stratmann
    Im Jahr 1957 besuchte ich eine Schule, schließlich gab es die Schulpflicht und ich konnte nicht länger versteckt werden. Die Verhältnisse in den Schulen waren anders als heute. Damals fertigten die Lehrer in Schulen Klassenspiegel an. Das waren Listen, mit denen …
  • jetzt lesenEin parkendes Auto und privates Strafrechtvon Wolfram Stratmann
    Inzwischen war ich sieben Jahre alt und ging noch nicht zur Schule. Meine spätere Recherche zeigte: Ich war als Bürger des Wohnortes nicht registriert. Mich gab es verwaltungsmäßig nicht. Als kontaktloses Flüchtlingskind war ich niemand …
  • jetzt lesenErziehung bei Tisch nach Dr. Haarervon Wolfram Stratmann
    Meine Eltern waren Flüchtlinge und hatten ihren Platz in der Welt noch nicht gefunden. Ein Elternteil konnte mit Arbeit nicht genug Geld für das tägliche Leben herbeischaffen. Deshalb versuchten beide Eltern, zu arbeiten. Das galt jedoch …
  • jetzt lesenDie Helgolandfahrt im August 1953von Wolfram Stratmann
    In der großen Tageszeitung, die auch in unserer norddeutschen Kleinstadt verkauft wurde, gab es Werbeanzeigen für die Vergnügungsschifffahrt. Gerade wurde eine Fahrt zur Insel Helgoland angeboten. Eine der letzten Fahrten mit dem beliebten Schiff …
  • jetzt lesenGesund, doch ungeliebt: Milch und Lebertranvon Christel Dux
    Viele Kinder, ich auch, waren von der Mangelkrankheit Rachitis bedroht und dagegen gab es eben einen oder einen halben Liter Milch am Tag ohne Marken und zum Nachtisch dreimal am Tag einen Löffel Lebertran. Zweimal in der Woche ging ich mit meiner Mutter …
  • jetzt lesenDer Kochlöffel als ‚Erziehungshilfe‘von Christel Dux
    Ein Kochlöffel kam meinem Vater zu Hilfe, wenn ihm seine Hand nicht genügte. Wieder ein Sonntag im warmen Juni, wir wollten wie so oft zu Tante Gerda nach Kreuzberg fahren. Wir liefen von der Grünstraße durch Alt-Köpenick …
  • jetzt lesenRotweinsonntag mit Johannisbeerenvon Christel Dux
    Sonntags gab es bei uns immer wenn sich die Gelegenheit ergab, Rinderroulade, Papas Lieblingsessen. Es gab damals aber noch Marken, und meine Mutter schaffte es immer, dass die Fleischmarken reichten. Es gab alle Lebensmittel auf Marken …
  • jetzt lesenDas Chemielabor im Kellervon Thorsten Lange
    Zwei, drei Monate vor meinem Geburtstag erzählte mir meine Mutter davon, dass die chemischen Elemente alle unterschiedliche Anzahlen von „Ärmchen“ hatten, damit fassten sie sich an, so entstünden die chemischen Verbindungen …
  • jetzt lesenEntnazifizierung der ‚Nazi-Kinder‘von Wolfram Stratmann
    Das von den Alliierten eroberte Deutschland wurde 1945 in Besatzungszonen aufgeteilt, der Westen wurde im Volksmund „Trizonesien“ genannt. Diese Zonen wurden zusätzlich unterteilt. Damit entsprach man den Interessen der ehedem …
  • jetzt lesenDie Lehrerin und ein norddeutsches ‚Moin‘von Wolfram Stratmann
    Beide Auswanderungsversuche meiner Eltern waren Mitte der 1950er Jahre gescheitert. Verträge wurden nicht eingehalten. Träume zerplatzten. Nun waren wir, von Norddeutschland aus betrachtet, in einer exotischen Gegend angekommen, in Nordhessen …
  • jetzt lesenDer kleine braune Krugvon Renate Rubach
    Auf Reisen habe ich gerne Erinnerungsstücke gekauft, am liebsten kleine Krüge. Sie stammen aus Polen, vom Rhein, von der Mosel, aus Frankreich oder von Flohmärkten. Es sind keine Wertgegenstände, einfach kleine Andenken …
  • jetzt lesenGeneration Boomer – Warum sind wir so viele?von Thorsten Lange
    Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg kamen in Deutschland deutlich weniger Kinder zur Welt als in den Friedenszeiten vor Beginn des Krieges: Viele Frauen waren verwitwet oder fanden keinen Mann, die zurückkehrenden …
  • jetzt lesenHotpants-Pioniere in Ewersbachvon Petra Herzog
    Hotpants nannte man in den 1970er Jahren die kurzen Hosen für Mädchen und Damen. Manchmal sind sie auch extra kurz. In Hamburg waren Hotpants nicht mehr auffällig. Selbst am Stadtrand, wo ich wohnte, drehte sich niemand …
  • jetzt lesenMein letzter Wille …von Margot Bintig
    „… Frau mit Brille!“ Hahaha! Das war der Spruch der Jungs 1960, als ich 14 Jahre alt war. Wir Mädchen lachten mit, ohne groß darüber nachzudenken, wie sich wohl die wenigen Mädchen mit Brille dabei fühlten – auch ich …
  • jetzt lesenBetreten der Baustelle verboten!von Detlev Lubjahn
    Ich war 13 Jahre alt, als ich 1963 unter der Knobelsdor‍f‍‍‍‍‍fbrücke in Berlin-Charlottenburg mit meiner einfachen Rollfilmkamera „Bilora Bella“ diesen S-Bahn-Zug der Bauart „Stadtbahn“ aufgenommen habe …
  • jetzt lesenFrisuren – vom Kochtopf bis zum Farah-Diba-Turmvon Margot Bintig
    Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur … – das Ende dieses Satzes wurde von dem Vertreter und der leicht alkoholisierten Mutti Hoppenstedt verschieden interpretiert …
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