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Zweiter Weltkrieg, 1939 bis 1945

1939
1940
1945
1939
1940
1945

1940
12.Mai: Beginn des Blitzkriegs gegen Frankreich, die deutsche Wehrmacht überschreitet die französische Grenze.
13.Mai: Der britische Premier Winston Churchill hält seine bekannte Blut-Schweiß-und-Tränen-Rede vor dem britischen Parlament.
14.Mai: Bombardierung der niederländischen Stadt Rotterdam
15.Mai: Kapitulation der niederländischen Regierung (mit Ausnahme der Provinz Zeeland)
16.Mai: Im Generalgouvernement beginnt die AB-Aktion der Nationalsozialisten. Mit der sich dahinter verbergenden gezielten Tötung werden mögliche polnische Widerstandsführer im Standgerichtsverfahren hingerichtet.
26.Mai: Beginn der Schlacht um Dünkirchen.
27.Mai – 4.Juni: In der Operation Dynamo werden knapp 340.000 alliierte Soldaten aus Dünkirchen nach England evakuiert.
28.Mai: Leopold III., der König der Belgier, kapituliert mit seinen Truppen gegenüber dem Deutschen Reich, ohne über politische Befugnisse zu verfügen. Er beruft sich auf die Handlungsunfähigkeit der nach London geflohenen Regierung Hubert Pierlots.
31.Mai: Deutsche Behörden lassen das Chopin-Denkmal in Warschau sprengen, um polnisches Nationalgefühl zu beschädigen.
4.Juni: Premierminister Winston Churchill hält vor dem britischen Unterhaus und danach im Rundfunk eine Rede unter dem Leitsatz We Shall Fight on the Beaches. Darin stärkt er den Verteidigungswillen seines Volkes gegenüber dem nationalsozialistischen Deutschland.
10.Juni: Italien erklärt Frankreich und Großbritannien den Krieg.
10.Juni: Norwegens Armee kapituliert gegenüber der ins Land eingedrungenen deutschen Wehrmacht.
10.Juni: die französische Regierung (Ministerpräsident ist seit dem 21. März 1940 Paul Reynaud) verlässt Paris Richtung Bordeaux und erklärt Paris zur offenen Stadt.
14.Juni: Deutsche Truppen besetzen Paris.
14.Juni: Deutsche Truppen besetzen Paris, das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau wird eröffnet.
15.-17.Juni: Die Sowjetunion besetzt Estland, Lettland und Litauen.
16.Juni: Reynaud tritt zurück; sein Nachfolger wird Philippe Pétain, der wenig später das Ende der Dritten Republik besiegelt.
18.Juni: Der französische General Charles de Gaulle ruft von London aus zum Widerstand auf (Appell des 18. Juni) und bildet das Comité national français als provisorische Exilregierung.
18.Juni: Premierminister Winston Churchill hält im britischen Unterhaus seine Rede This Was Their Finest Hour, um die Motivation der Briten zum Widerstand nach den deutschen Erfolgen im Westfeldzug des Zweiten Weltkriegs zu stärken.

Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopädie
Weimarer Republik, NS-DiktaturWeimarer Republik Zweiter Weltkrieg Shoa, HolocaustShoa, Holocaust U-Boot und SeekriegU-Boot Krieg 1945, NachkriegszeitNachkriegszeit 1948, WährungsreformWährungsreform 40 Jahre DDRDDR 1950er bis 1970er Jahre1950 - 1970 1980 bis Heute1980 bis Heute

Thema: Krieg und Flucht, 1939 bis 1945

Kriegshandlungen, Verfolgung und Flucht prägten diese Zeit, es gab aber auch die Normalität des täglichen Lebens. Nicht überall spürte die Bevölkerung Not, Angst und Hunger so deutlich wie in den Großstädten, die ab 1943 bevorzugte Angriffsziele der alliierten Bomberstaffeln waren.

 Hinweis:  Alle in diesen Zeitzeugenberichten wiedergegebenen Bilder und Texte sollen der staatsbürgerlichen Aufklärung, nicht aber der Glorifizierung oder Verherrlichung von Kriegshandlungen, oder gar der Taten des verbrecherischen NS-Regimes dienen. Sie wurden hier ausschließlich zur Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens im Dritten Reich, während des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht. Deshalb haben wir die Bilder nicht zensiert, unkenntlich gemacht oder Bereiche aus den Bildern ausgeschnitten, wie zum Beispiel die Abzeichen, Symbole oder Darstellungen des Dritten Reichs (Hakenkreuz, SS-Ruhnen o.ä.).

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    An einem Haus traf ich auf die Bewohner - zwei alte Leute, die noch nicht auf die Flucht gegangen waren. Ich erzählte mein Erlebnis und wartete auf meine Truppe, die dann auch bald eintraf. Auch sie konnte nachvollziehen, was mir passiert …
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    Es ist 1941. Ich bin zu der Zeit acht Jahre alt. Häufig war in den Nächten Vollalarm und es wurde auch mal hier und da bombardiert. Aber ebenso oft gab es auch nur Voralarm und nach einer gewissen Zeit wieder …
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    Das auf diesen Seiten veröffentlichte Kriegstagebuch beruht auf den Aufzeichnungen des Stabsgefreiten Werner Harms, die er während des Rückzugs aus Frankreich unter dem unmittelbaren Eindruck der Geschehnisse in ein Notizbuch …
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    Jahrestage sind oft der Anlass sich zurückzuerinnern. Der fünfzigste Jahrestag meines Umzugs von Dortmund nach Kamen am 11. April 1944 und eine Einladung von Herrn Böhne, die alte Gendarmerie-Kaserne zu besuchen, veranlasste mich nach erfolgter Besichtigung …
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